Unser kurzes Osterwochenende 1. und 2.4.

Ostersonntag:
Juhu, ich hab frei und das Krankenlager sah diese Nacht so aus:
Der Gutste hat sich mit dem kränkelnden Kind in die Stube verkrochen, damit ich bisschen länger schlafen kann.


Während die Zwei sich im Bad aufhübschen, bereite ich das Frühstück vor.


Wir gehen den Tag ruhig an. Wir bauen einen Turm.


Oder einen Tierfriedhof...


Ich packe noch ein verspätetes Geburtstagsgeschenk ein.


Und selbstgenähte Minihühner als Mitbringsel für unseren Kaffeebesuch bei dem Cousin der Motte.


Bei der Verwandtschaft angekommen, werden noch Dehnübungen praktiziert...


...bevor es raus an die frische Luft geht.


Hühner gibt es zu bestaunen.


Und mit dem Papa wird geschaukelt.


Wieder beim Cousin angekommen, wird erstmal vor der Haustür gekehrt. Gutes Kind.😆


Anschließend spielen die zwei Piepen gemeinsam.


Und zum Abschluss des Tages spioniert der Neffe dem Onkel bis zur Toilette hinterher.😂


Ostermontag:
Endlich ist es angenehm draußen und wir verbringen den Vormittag im Garten.


Die Motte legt ihre Schaufel nicht mehr aus der Hand. Sie ist voll im Element.


Ich beginne in der Zwischenzeit die überwinterten Töpfe aus dem Gewächshaus zu räumen und genieße die wärmende Sonne.


Perfektes Wetter für eine Wäsche.


Danach gibt es ein schnelles Mittagessen. Einfache Haferflockenwaffeln.


Das Kind will partout keinen Mittagsschlaf machen. Macht allerdings einen platten Eindruck...


...also entscheiden wir uns nochmal wohin zu fahren, um das Frühlingswetter zu nutzen.
Und keine 10 Minuten im Auto schläft die Möhre natürlich ein. Uns gelingt es aber glücklicherweise sie schlafend in den Kinderwagen zu legen.


Nun genießen wir also die Temperaturen im Pillnitzer Park.
Endlich wieder fotografieren, ohne erfrorene Finger.


Die Krokuswiesen sind dort immer eine Augenweide. Fleißige Bienen schwirren überall umher.


Irgendwann erwacht dann auch das Kind und staunt nicht schlecht.


Wir laufen auch nochmal durch das Palmenhaus und beobachten kleine Wachteln.


Die Möhre hat viel zu entdecken und ist auch wieder beizeiten müde. Ihr Husten zehrt immer sehr an den Kräften.


Wieder zuhause und die Müdigkeit wie weggeblasen, steuert das Kind direkt zum Beet, um weiter zu schaufeln. Also graben wir noch eine Runde, während der Papa das Abendessen zubereitet.


 Vorm Schlafengehen gibt es wieder die übliche Ration Kräuterbalsam.


In der Hoffnung, dass die kommende Woche gesundheitlich besser wird, gönnen wir uns noch eine Pizza und lümmeln vor der Glotze.

Guten Start in die Woche!



Kommentare