Unser Urlaub in Bildern// Eine Woche Ostsee, vierter Teil.

Der Mittwoch beginnt, wie jeden Morgen, spielerisch nach dem Frühstück in der Ferienwohnung meiner Eltern. Die kleine faule Pummelfee entscheidet sich ab und zu mal doch zu laufen. Aber getragen werden ist eben doch bequemer.


Der Tag verspricht laut Wetter-App kühl und nass zu werden. Nagut, bisher konnten wir uns ja nicht beschweren. Dann wird uns so ein Regentag nicht die Laune vermiesen.
Wir entscheiden uns zum Hafen in Sassnitz zu fahren, wo die Männer eigentlich das U-Boot besichtigen wollen.


Doch dort angekommen hatten beide plötzlich keine Lust mehr auf U-Boot.
Also biddelten wir etwas die Geschäfte entlang und als es stärker anfing mit regnen, verkrümelten wir uns erstmal in ein Café zum aufwärmen.


Dort fand der Gutste ein im Regal verstaubtes Glasobjekt.
"20 Jahre Freundschaft zwischen Most und Sassnitz"


Es wurde immer wilder wettertechnisch. Darum entschieden wir nach Kap Arkona zu fahren. In der Hoffnung, dass es dort anders regnet. ;)


Von Putgarten fuhren wir mit dem Shuttle-Express zum Kap. Dort hielten wir uns nicht lange auf, denn wie bei fast jedem Ostsee-Urlaub, wurde dieser Ort schon zur Genüge besichtigt.


Wir liefen also zum Fischerdorf Vitt.





Dort angekommen, ging es erstmal auf die Suche nach einem Gasthaus. Wir hatten Hunger!


Gut gestärkt mit leckeren Fischgerichten kam kurz die Sonne raus, sodass wir uns noch eine Weile am Fischereibetrieb aufhielten.






Die Motte war begeistert von den vielen großen Steinen. Am liebsten hätten wir den Kofferraum vollräumen können, wenn es nach ihr gegangen wäre.


Dann ging es wieder zurück nach Putgarten. Zu Fuß. 
Vorbei an schönen Dingen.


Und wenn man Pech hat und an Regentagen an fahruntauglichen Rentnern vorbeikommt, sieht man am Ende des Tages so aus. :( 
Ein Glück, dass die Plane über dem Kinderwagen war, sonst hättedie Maus alles abbekommen.
So ein Ar****. 
Der Tag war gelaufen. Wir waren alle wutentbrannt und total geladen, dass der alte Sa** nicht geguckt hat und mit einem Karacho durch die Schlammpfützen fuhr.


Aber wir haben so gut wie alles sauber bekommen. Nur den Kinderwagenbezug müsste ich bei Gelegenheit mal abnehmen und waschen.

Das war unser vierter Tag auf der Insel. Mit eher gemischten Gefühlen.

Aber der nächste Tag sollte wieder gut werden.
Seid gespannt!




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