Eine neue Lieblingsbeschäftigung.

Anfang März war ich im Kreativen Bahnhof in Klotzsche zu einem zweistündigen Filzkurs. Die Feen die da entstehen sollten, hab ich das erste Mal bei Kerstin auf ihrem Blog gesehen.
Ich war sofort verliebt und musste das auch unbedingt ausprobieren.
Nadelfilzen kannte ich bis dahin noch gar nicht und dachte mir immer, dass man ja nicht alles können muss.


Aber die liebe Luisa erklärte alles sehr gut und einfach und ich hatte schnell den Bogen raus.


Farblich hatte ich mich natürlich für eine kleine rothaarige Fee entschieden. Sie soll demnächst in dem Zimmer der Motte hängen.


Dafür besorge ich noch einen Korkenzieherweidenzweig, der dann an die Decke kommt.


In den letzten Tage probierte ich mich also auch zuhause im Nadelfilzen.
Bestellt sind die Materialien ja schnell.


Mir fehlte nämlich noch eine Kleinigkeit für Ostern. Ich find die Schenkerei zu diesem Anlass eher übertrieben, aber eine kleine selbstgemachte Aufmerksamkeit lassen wir uns in der Familie nicht nehmen. 


Also gibt es für meine Schwester und Mutti eine kleine Herbstelfe. Ich fand die so putzig, dass man sie einfach überall hübsch dekorieren kann. Nicht zu kitschig, nicht zu groß. Perfekt.


Für meine kleine Elfe gibt es auch eine Babyelfe. 😉
Allerdings wird sie dieses Jahr noch keine Ostereier suchen. Das wird erst nächstes Jahr soweit sein.


Meinem Vater habe ich einen Igel gefilzt. Da er im Garten auf der Terrasse immer Besuch von dem stacheligen Gefährten hat, dachte ich mir, ist das ein passendes Tier für ihn.
Wir nehmen das alles ja nicht zu ernst.


Ein bisschen Kitsch und Spittel darf schon sein.


Hauptsache selbstgemacht.


Damit geht's zu Mittwochs mag ich.

Kommentare